ALOE VERA  Barbadensis Miller   

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Wirkungsweisen von Aloe Vera             Datei downloaden

 

Ihren Siegeszug trat die stachelige Wunderpflanze in den dreißiger Jahren unseres Jahrhunderts an, als Röntgenstrahlen erstmals als Therapie gegen Krebs eingesetzt wurden. Die Patienten erlitten durch die zu hohen Strahlendosen Hautverbrennungen, und amerikanische Ärzte legten Aloe Gel oder zerstoßene Blätter auf die verbrannten Stellen und beobachteten durchschlagende Erfolge in der Wundheilung. Wissenschaftliche Studien folgten, und es wurden folgende Wirkungsweisen von Aloe Vera entdeckt:

 

wundheilend

blutstillend

schmerzstillend

entzündungshemmend

herzstimulierend

antibakteriell (Bakterien vernichtend)

antimykotisch (Pilze vernichtend)

antiviral (Viren vernichtend)

antimikrobiell (Mikroben vernichtend)

feuchtigkeitsspendend auf der Haut

heilungsfördernd auf vernarbtes Gewebe

erweiternd auf Blutgefäße

Sehkraftstärkend

Immunabwehr stärkend

Zuckerspiegel regulierend

Blutfettwerte senkend

Darm reinigend

Umweltgifte entsorgend

heilungsfördernd bei Verbrennungen und Strahlenschäden

 

Die Pflanze erinnert in ihrer äußeren Form an einen Kaktus, gehört aber zur Familie der Liliengewächse. Sie gedeiht in subtropischen Zonen, auf Wüstenböden und ist ein immergrüner Wasserspeicher. Sie kann viele Monate ohne Regen auskommen und speichert Wasser in ihren fleischigen Blättern. Somit erkennen wir schon die hohe Wasserspeicherkapazität, die auch unserer Haut ein Feuchtigkeitsdepot verleiht. Von den bisher etwa 300 weltweit bekannten Aloe-Arten besitzt nur eine nachweislich heilende Eigenschaften: die Aloe Barbadensis Miller.